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Präambel


Im Sinne der universalen Menschenrechte des freien beseelten Seins der Menschen und Ihrer unantastbaren Würde, sieht der Internationale Menschenrechtstrafgerichtshof seine Aufgabe darin, sich für die Rechte der Menschen einzusetzen, die von Unrechtsystemen bedroht, seelisch- körperlich gefoltert und ihrer Menschenwürde beraubt werden. Kein Mensch hat das Recht, sich andere Menschen Untertan zu machen, sie zu tyrannisieren oder auf heimtückische Art zu versklaven. Im Bewusstsein dieser zu tiefst ethisch und moralischen Grundsätze, haben lebende beseelte Menschen des indigenen Staatsvolkes der Germaniten, den Internationalen Menschenrechtstrafgerichtshof „von Menschen für Menschen“ ins Leben gerufen, um mit Recht in die Zukunft zu gehen.

 

Aufgaben des Internationalen Menschenrechtstrafgerichtshof:


Gewährleisten, dass die allgemeinen Regeln des Menschen- und Völkerrechtes, des EU-Rechtes, der VdDR (vgl. WRV 1919), HLKO, VstGB, EMRK, IpbpR, UNO- Resolution 217 A (III), UN-Resolution A/RES/53/144, EU Annex Doc 10111-06, GG, BGB, u.a. internationale und nationale Gesetze von den Bediensteten/Personal (vgl. Dienstausweis, Personalausweis) der Ämter, Behörden, Dienststellen, Gerichten und Verwaltungen der Bundesrepublik Deutschland beachtet und zur Anwendung gebracht werden. Die Einleitung von Strafermittlungsverfahren bei dem Verdacht von Rechtsverstößen und dem Verbrechen der Rechtbeugung, Amtsanmaßung, Bedrohung, Erpressung, Folter, Nötigung, u.a. Straftaten.

Anmeldung und Vollmacht

Die Anmeldung gilt für juristische/natürliche Personen, die zukünftig als lebende und beseelte Menschen Angehörige der indigenen Volksgruppe Germaniten werden möchten. Die Angehörigkeit zur indigenen Volksgruppe Germaniten als lebender und beseelter Mensch gilt als Vorraussetzung für juristische/rechtliche Interessenvertretungen durch den Internationalen Menschenrechtstrafgerichtshof. Mit der Anmeldung zur indigenen Volksgruppe Germaniten wird die juristische/rechtliche Interessenvertretung dem Internationalen Menschenrechtstrafgerichtshof  übertragen.